Gesundheit


Speisesalz ist der am meisten konsumierte Mineralstoff der menschlichen Ernährung. Die Salzmengen sind wichtig für den Wasserhaushalt des Körpers, das Nervensystem, die Verdauung und nicht zuletzt den Knochenaufbau. Wir müssen den täglichen natürlichen Verlust (z.B. Schwitzen) an Salz von ca. 5 Gramm täglich ausgleichen. Aber auch das 5 oder 6- fache dieser Menge an Salz  kann bei entsprechender Beanspruchung des Körpers durch Klima oder Anstrengung erforderlich werden.

Die Menge an Salz in unserem Körper wird durch Hormone überwacht. Ist der Salzgehalt zu hoch scheidet der Körper überflüssige Mengen aus. Der damit verbundene Verlust an Flüssigkeit im Körper führt dann zu einem Durstgefühl bis der Salz – und Wasserhaushalt wieder  auf dem richtigen Niveau sind.

 

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Nehmen wir zu wenig Salz auf, verringert sich die Salzkonzentration im Körper, es gibt kein Durstgefühl mehr – wir trinken nicht und unser Körper trocknet aus. Deshalb müssen wir auf unseren Salz – und Mineralienhaushalt achten, genügend Flüssigkeit zuführen um Dehydrierung mit all seinen Auswirkungen zu vermeiden.

Andererseits: Zu viel Salz im Körper führt zu einer Bindung von Flüssigkeit die zusammen mit anderen Ursachen und Effekten im Körper bis zum Tode führen kann. Auf dem Weg dahin entstehen Herz- und Kreislauferkrankungen, erhöhter Blutdruck und anderes.
Aber Salz ist ja nicht nur Nahrungsmittel sondern wird auch ganz unterschiedlich in der Medizin eingesetzt. Neurodermitis, Schuppenflechte, Atemwegserkrankungen um nur einige zu nennen und nicht zuletzt gesunde Meeresluft…


Salz – ein wichtiger Stoff  unseres Lebens

 

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